Mama geht tanzen: Auszeit für Mütter

Mama geht tanzen

Überraschende Statistik: Die Partyreihe „Mama geht tanzen“ findet mittlerweile in über 110 Städten im deutschsprachigen Raum statt. Dahinter stehen etwa 30 Frauen, die diese Veranstaltungen organisieren. Laut Angaben der Gründerinnen feiern bei „Mama geht tanzen“ zu 99 Prozent Frauen, wobei Männer als Begleitpersonen zugelassen sind, jedoch keine Hauptzielgruppe darstellen. Das Konzept war ursprünglich für stillende Mütter gedacht und sollte ihnen eine Auszeit vom Familienalltag ermöglichen.

Wie hat alles angefangen?

Die Idee zur Party-Reihe „Mama geht tanzen“

Die Idee zu Mama geht tanzen hatten Anna Schumacher und Andrea Rücker aus Wuppertal. Beide sind Mütter von kleinen Kindern, die mal wieder feiern gehen wollten, aber die Discos und Nachtclubs zu spät öffneten. Also organisierten die beiden Freundinnen ihre eigene Party in Wuppertal. Die Resonanz war so gut, dass sie bald die nächste Party veranstalteten und schließlich über ein Franchise-System weitere Städte dazu kamen.

Inzwischen gibt es Mama geht tanzen in 110 Städten im deutschsprachigen Raum, organisiert von etwa 30 Frauen. Die Premiere von „Mama geht tanzen“ in Aschaffenburg war nach wenigen Tagen ausverkauft. Die Partyreihe findet familienfreundlich von 20 bis 23 Uhr statt und wird in 53 deutschen und österreichischen Städten angeboten.

21 Franchise-Nehmerinnen, alles Mütter, organisieren die Partyreihe. Insgesamt haben die Initiatorinnen der Partyreihe, Andrea Rücker (36) und Anna Schumacher (28), fünf Kinder.

Der Musikgeschmack variiert je nach Region, wobei keine Schlager gespielt werden außer auf Wunsch der Gäste. DJane Mrs Rose Nylund hat am Abend in Aschaffenburg aufgelegt.

Das Konzept von „Mama geht tanzen“

Das Mama geht tanzen Konzept bietet Müttern die Möglichkeit, eine ausgelassene Tanzparty zu erleben, ohne sich um Haushalt und Kinder kümmern zu müssen. Die Mama geht tanzen Partys finden früh am Abend von 20 bis 23 Uhr statt, damit die Mütter anschließend noch rechtzeitig zu Hause im Bett liegen können. So können sie am nächsten Tag ausgeruht in den Familienalltag zurückkehren.

Der Mama geht tanzen Ablauf sieht vor, dass die Mütter drei Stunden Zeit haben, um unter Gleichgesinnten zu feiern und ausgiebig das Tanzbein zu schwingen. Die Veranstaltungen sind auf Mütter ausgerichtet – Männer und Einzelpersonen sind ausgeschlossen. Mit dieser Konzentration auf die weibliche Zielgruppe schaffen die Organisatorinnen einen geschützten Raum, in dem Mütter unbeschwert ihren Freiraum genießen können.

Die Mama geht tanzen Dauer von drei Stunden hat sich bewährt. Laut Teilnehmerinnen können die Mütter in diesem Zeitrahmen ausgelassen feiern, ohne am nächsten Morgen zu erschöpft für den Familienalltag zu sein. Trotz dieser überschaubaren Mama geht tanzen Dauer verzeichnen die Veranstaltungen großen Zulauf und sind teilweise bereits im Vorfeld ausverkauft.

Das Konzept von „Mama geht tanzen“ hat sich nach anderthalb Jahren bereits in drei Ländern und über 60 Städten etabliert. Monatlich werden zwischen 20 und 40 Veranstaltungen parallel organisiert, an denen insgesamt 31 Frauen arbeiten. Die Begeisterung der Mütter für diese Auszeitmöglichkeit zeigt, dass das Konzept genau den Nerv der Zeit trifft.

Mamas feiern unter sich

Bei „Mama geht tanzen“ steht der weibliche Spaß an erster Stelle. Obwohl Männer als Begleitung ihrer Partnerinnen mitkommen dürfen, bleiben sie die Ausnahme. Laut den Gründerinnen Anna Schumacher und Andrea Rücker feiern bei „Mama geht tanzen“ zu 99 Prozent Frauen. Ihnen gefällt es besonders, dass sie „herumrennen können, wie sie möchten – ohne Freiwild zu sein“.

Keine Männer auf der Party

Die Gründerinnen betonen, dass es ihnen nie darum ging, Männer auszuschließen, sondern vielmehr darum, etwas für stillende Mütter zu schaffen. Bei den Partys können sie sich in einem geschützten Umfeld treffen, Spaß haben und sich von den Strapazen des Familienalltags erholen. Das Konzept kommt bei den Zielgruppe Mütter sehr gut an – die erste Party im Januar zog 265 Besucher an, obwohl die Organisatorinnen ursprünglich nur mit 70 Gästen gerechnet hatten.

Die Partys beginnen um 20 Uhr und enden um 23 Uhr – früher als üblich, damit die Mamas früh nach Hause können. Eine hohe Nachfrage nach weiteren Veranstaltungsorten für „Mama geht tanzen“ wurde festgestellt, und das Konzept ist bisher nur in Nordrhein-Westfalen verfügbar. Es gab sogar eine Gruppe, die extra einen Reisebus mietete, um zu einer Party zu fahren.

Mama geht tanzen

Die „Mama geht tanzen“ Veranstaltungen bieten Müttern und Frauen, die Kinder großziehen, eine besondere Auszeit vom Familienalltag. Bei diesen Feiern treffen sich Gleichgesinnte, um gemeinsam zu tanzen und zu feiern – ohne Männer.

Die Partys finden in den frühen Abendstunden von 20 bis 23 Uhr statt, damit die Mütter noch rechtzeitig zu Hause im Bett liegen können. So können sie den Abend genießen, ohne am nächsten Tag erschöpft zu sein. Das Konzept der „Mama geht tanzen“ Veranstaltungen ist so erfolgreich, dass es mittlerweile in mehreren Städten Deutschlands angeboten wird.

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Seit der Premiere in Magdeburg sind die Partys sehr beliebt. So war die erste Veranstaltung in der Elbestadt bereits nach wenigen Tagen ausverkauft. Aufgrund der hohen Nachfrage ist für den 12. April eine zweite Auflage in der Factory Magdeburg geplant.

Ort Datum Uhrzeit
Magdeburg, Factory 12. April 20:00 – 23:00 Uhr

Das Mama geht tanzen Konzept richtet sich zwar primär an Mütter, aber auch Frauen ohne Kinder sind herzlich willkommen. Ein Dresscode ist nicht vorgeschrieben, so dass die Gäste in entspannter Atmosphäre feiern können.

Die Initiative hat bereits über Magdeburg hinaus Interesse geweckt. Immer mehr Clubs in Deutschland organisieren ähnliche Partyreihen, um Müttern eine Plattform zum Feiern und Tanzen zu bieten.

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https://www.youtube.com/watch?v=H0uDA19NuaI

Neuer Trend: Früh feiern, früh schlafen

Das Konzept der „Mama geht tanzen“ Party-Reihe, früh am Abend zu feiern und rechtzeitig vor Mitternacht im Bett zu sein, entspricht einem neuen Trend im Mama geht tanzen Ausgehverhalten. Viele jüngere Menschen wollen heutzutage nicht mehr erst nach Mitternacht in die Disco gehen und bis zum Morgen durchfeiern. Stattdessen bevorzugen sie es, früher loszulegen und rechtzeitig für einen erholsamen Schlaf im Bett zu sein.

Verändertes Ausgehverhalten

Darauf haben auch viele Clubs und Veranstalter reagiert. Inzwischen bieten sie vermehrt Mama geht tanzen Trend Partys schon tagsüber an, die auf dieses veränderte Mama geht tanzen Zeiten Ausgehverhalten ausgerichtet sind. Auch Kinderdisco-Veranstaltungen, bei denen Eltern tanzen können, während ihre Kinder beschäftigt sind, gewinnen immer mehr an Popularität.

Veranstaltung Startzeit Endzeit
„Mama geht tanzen“ 20:00 Uhr 23:00 Uhr
„Mums night out“ 20:00 Uhr 02:00 Uhr

Wie die Tabelle zeigt, endet die „Mama geht tanzen“ Party bereits um 23 Uhr, während die „Mums night out“ Veranstaltung bis in die frühen Morgenstunden um 2 Uhr geht. Diese unterschiedlichen Konzepte sprechen verschiedene Zielgruppen an und spiegeln den Trend zu einem veränderten Mama geht tanzen Ausgehverhalten wider.

Kritik an „Mama geht tanzen“

Die beliebte Partyreihe „Mama geht tanzen“ ruft auch kritische Stimmen auf den Plan. Einige empfinden es als diskriminierend, dass Männer von den Veranstaltungen ausgeschlossen sind. Andere sehen in dem Namen „Mama geht tanzen“ eine unerwünschte Reduktion der Frauen auf ihre Rolle als Mütter.

Die Gründerinnen Anna Schumacher und Andrea Rücker wehren sich jedoch gegen den Vorwurf, ein überholtes Rollenbild aus den 1950er Jahren zu bedienen. Ursprünglich sei die Idee gewesen, etwas speziell für stillende Mütter zu schaffen, da sie selbst in dieser Situation gewesen seien.

Tatsächlich zeigen aktuelle Zahlen, dass die tägliche Arbeit rund um die Kinderbetreuung nach wie vor hauptsächlich von Frauen durchgeführt wird. Frauen tragen die Hauptverantwortung für die Fürsorgearbeit und sind ökonomisch oft benachteiligt. Die Partys richten sich daher in erster Linie an Mütter, was dieses Ungleichgewicht verdeutlicht.

Dennoch gibt es auch Stimmen, die den Ausschluss von Männern kritisch sehen und in dem Konzept eine Verstärkung von Geschlechterstereotypen erkennen. Die Diskussion um „Mama geht tanzen“ spiegelt die anhaltende Debatte über Rollenbilder und Gleichberechtigung wider.

Statistik Wert
Städte mit „Mama geht tanzen“ Partys 110 in deutschsprachigem Raum
Organisiert von ca. 30 Frauen
Dauer einer Party 3 Stunden, bis 23:00 Uhr
Männeranteil bei den Partys ca. 1%

Die Partyreihe „Mama geht tanzen“ erfreut sich trotz der Kritik großer Beliebtheit. Etwa ein Drittel der weiblichen Partygäste schätzt die frühe Uhrzeit der Veranstaltungen. Alle Events sind ausverkauft, was darauf hindeutet, dass viele Frauen auf solche Partys gewartet haben.

Mama geht tanzen Rollenbilder

Die Gründerinnen kontern

Anna Schumacher und Andrea Rücker, die Gründerinnen von „Mama geht tanzen“, wehren sich entschieden gegen die Kritik an ihrer Partyreihe. Sie betonen, dass sie das Konzept in ihrer Freizeit entwickelt haben, während ihre Männer ihnen den Rücken freihielten. Mama geht tanzen Gründerinnen sehen es nicht als ihre Aufgabe an, zusätzlich Partys für Väter oder Eltern allgemein zu organisieren.

Dass Männer trotzdem die Ausnahme auf den Mama-Partys bleiben, sei wenig überraschend, da „99 Prozent unter Frauen“ gefeiert werde. Mama geht tanzen Reaktion machen deutlich, dass ihr Konzept nicht darauf abzielt, Väter auszuschließen, sondern vielmehr einen Raum für Mütter schaffen möchte, in dem sie sich frei und ungezwungen treffen können.

Mama geht tanzen Erklärung lautet, dass die Gründerinnen mit „Mama geht tanzen“ eine Lücke im Eventmanagement für Mütter geschlossen haben. Sie sehen es als wichtig an, dass Mütter die Möglichkeit haben, in einer geschützten Umgebung abzuschalten und neue Energie zu tanken.

Insgesamt wehren sich die Gründerinnen entschieden gegen die Kritik und betonen, dass sie mit „Mama geht tanzen“ ein Angebot geschaffen haben, das von den teilnehmenden Müttern sehr geschätzt wird.

St. Gallen mit dabei

Die Erfolgsgeschichte von „Mama geht tanzen“ hat inzwischen auch die Schweiz erreicht. Am 30. August 2024 feiert die Partyreihe ihre Premiere im Alpenchique in St. Gallen. Organisiert wird die Veranstaltung von der zweifachen Mutter Carina Kappeler, die ein einzigartiges Konzept entwickelt hat.

Das Besondere an „Mama geht tanzen St. Gallen“ ist, dass die Mütter von 20 bis 23 Uhr feiern können, bevor sie rechtzeitig zu Hause im Bett sind. Bereits über 150 Tickets wurden im Vorverkauf verkauft, und Kappeler rechnet mit rund 300 Gästen bei der Premiere.

Neben den Hits aus den 80ern, 90ern und den aktuellen Charts wird es keine Schlagermusik geben. Stattdessen erwartet die Mamas eine bunte Mischung aus Musik, die zum Tanzen einlädt. Wer nach 23 Uhr weiterfeiern möchte, kann das im Anschluss im Alpenchique tun.

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Die Erfolgsgeschichte von „Mama geht tanzen“ setzt sich damit auch in der Schweiz fort. Bereits 36 Ableger gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und die Organisatorin Carina Kappeler plant, das Konzept auch in anderen Schweizer Städten wie Rankweil umzusetzen.

Mama geht tanzen St. Gallen

Ort Datum Tickets Teilnehmer
Alpenchique, St. Gallen 30. August 2024 über 150 verkauft ca. 300 erwartet
Rankweil 5. Oktober 2024 noch nicht im Verkauf keine Angabe

Jobchancen für Mamas

„Mama geht tanzen“ bietet Müttern nicht nur eine willkommene Auszeit vom Familienalltag, sondern auch die Möglichkeit, sich nebenbei etwas dazuzuverdienen. Auf der Website des Veranstalters werden Mütter gesucht, die Lust haben, Teil des wachsenden Teams zu werden und gemeinsam mit den Organisatorinnen zu wachsen.

Egal, ob Vollzeitmutter oder Teilzeitjob – die Partyreihe bietet flexible Möglichkeiten, die sich perfekt in den Alltag integrieren lassen. Interessierte Mütter können sich direkt beim Veranstalter melden und ihre Fähigkeiten und Verfügbarkeit einbringen.

Die Partys von „Mama geht tanzen“ haben sich in kurzer Zeit zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Die Nachfrage ist so groß, dass sogar ein Franchise-System aufgebaut wurde, um die Partys in immer mehr Städten anbieten zu können. Dafür werden zusätzliche Mitarbeiter gesucht, die den Betrieb und Ausbau der Marke unterstützen.

Für Mütter, die neben der Familienarbeit etwas dazuverdienen möchten, bietet „Mama geht tanzen“ attraktive Jobchancen. Sei es als Mama geht tanzen Jobs, Mama geht tanzen Arbeit oder ein Mama geht tanzen Nebenjob – die Partyreihe eröffnet Müttern vielfältige Möglichkeiten, um ihre Interessen und Fähigkeiten einzubringen und sich ein zusätzliches Einkommen aufzubauen.

Durch die flexible Gestaltung der Partys können Mütter ihre Arbeitszeiten an ihre familiären Verpflichtungen anpassen. Ob als Kellnerin, Garderobenkraft oder Organisationstalent – jede Mutter findet bei „Mama geht tanzen“ einen Platz, an dem sie ihre Stärken einbringen und sich selbstverwirklichen kann.

Fazit

„Mama geht tanzen“ ist ein einzigartiges Partykonzept, das Müttern und Frauen die Möglichkeit bietet, eine Auszeit vom Familienalltag zu nehmen und unter Gleichgesinnten zu feiern. Die frühen Startzeiten der Veranstaltungen ermöglichen es den Müttern, rechtzeitig nach Hause zu kommen und ausgeruht in den nächsten Tag zu starten. Trotz vereinzelter Kritik erfreut sich „Mama geht tanzen“ großer Beliebtheit und hat sich inzwischen in über 110 Städten im deutschsprachigen Raum etabliert, einschließlich der Schweiz.

Ein weiterer Pluspunkt des Konzepts ist, dass es Müttern zusätzliche Verdienstmöglichkeiten bietet. So können sie neben ihrer Mutterrolle auch etwas dazuverdienen, was ihre finanzielle Unabhängigkeit stärkt. Die Stimmung bei den Partys wird als harmonisch, freundschaftlich und unterstützend beschrieben – ein sicherer Raum für Mütter, um sich selbst zu feiern.

Insgesamt zeigt „Mama geht tanzen“, dass es einen Bedarf und eine große Nachfrage unter Müttern gibt, sich ab und zu in einem geschützten Umfeld auszutoben und auszuleben. Das Konzept hat sich somit als erfolgreich erwiesen und wird sicherlich auch in Zukunft viele Mütter begeistern.

FAQ

Was ist "Mama geht tanzen"?

„Mama geht tanzen“ ist eine Partyreihe, bei der Mütter und Frauen, die im Alltag Kinder großziehen, eine Auszeit vom Familienalltag nehmen und unter Gleichgesinnten tanzen und feiern können. Die Partys finden früh am Abend von 20 bis 23 Uhr statt, damit die Mütter noch rechtzeitig zu Hause im Bett liegen können.

Wer hat die Idee zu "Mama geht tanzen" gehabt?

Die Idee zu „Mama geht tanzen“ hatten die beiden Freundinnen Anna Schumacher und Andrea Rücker aus Wuppertal, die selbst junge Mütter sind. Sie organisierten ihre erste Party in Wuppertal, da sie selbst mal wieder feiern gehen wollten, aber die Discos und Nachtclubs zu spät öffneten.

Wie viele Städte bieten "Mama geht tanzen" mittlerweile an?

Inzwischen gibt es „Mama geht tanzen“ in über 110 Städten im deutschsprachigen Raum, organisiert von etwa 30 Frauen.

Dürfen auch Männer an den "Mama geht tanzen"-Partys teilnehmen?

Männer dürfen als Begleitung ihrer Partnerinnen mitkommen, bleiben aber die Ausnahme. Laut den Gründerinnen feiern zu 99 Prozent Frauen bei „Mama geht tanzen“.

Warum gibt es Kritik an "Mama geht tanzen"?

Manche empfinden es als diskriminierend, dass Männer von den Partys ausgeschlossen sind. Andere stoßen sich an dem Namen „Mama geht tanzen“, weil er Frauen zu sehr auf ihre Rolle als Mütter reduziere.

Wie reagieren die Gründerinnen auf die Kritik?

Die Gründerinnen Anna Schumacher und Andrea Rücker wehren sich gegen den Vorwurf, ein Rollenbild aus den 1950er Jahren zu bedienen. Sie betonen, dass sie das Konzept in ihrer Freizeit entwickelt haben, während ihre Männer ihnen den Rücken freihielten.

Bietet "Mama geht tanzen" auch Jobchancen für Mütter?

Ja, „Mama geht tanzen“ bietet Müttern nicht nur die Möglichkeit, eine Auszeit vom Familienalltag zu nehmen, sondern auch, sich nebenbei etwas dazuzuverdienen. Auf der Website des Veranstalters werden Mütter gesucht, die Lust haben, Teil des Teams zu werden und gemeinsam mit den Organisatorinnen zu wachsen.

Wann findet die erste "Mama geht tanzen"-Party in der Schweiz statt?

Die Premiere der Partyreihe in der Schweiz findet am 30. August 2024 im Alpenchique in St. Gallen statt. Organisiert wird die Party von der zweifachen Mutter Carina Kappeler.

Quellenverweise

Redaktion