Ein überraschendes Faktum: Bis zu 25% aller Schwangerschaften werden unerwartet entdeckt. Der zyklische Zervixschleim spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dieser natürliche Schleim, der aus der Gebärmutterhalsöffnung austritt, kann wertvolle Hinweise auf Fruchtbarkeit und mögliche Schwangerschaft liefern. Als erfahrene Autorin des Redaktionsteams von mama-hilft.de möchte ich Sie in diesem Beitrag detailliert über die Bedeutung des Zervixschleims im Menstruationszyklus und während einer Schwangerschaft informieren.
Der Zervixschleim, auch Zervikalmukus genannt, ist ein wichtiger Indikator für den weiblichen Fruchtbarkeitszyklus. Er steht in direktem Zusammenhang mit Hormonschwankungen und ermöglicht es, Rückschlüsse auf den Eisprung und die fruchtbaren Tage zu ziehen. Aber auch Schwangerschaftsanzeichen lassen sich anhand des Zervixschleims erkennen. Lernen Sie in den folgenden Abschnitten mehr darüber, wie Sie diese natürlichen Signale deuten können.
Was ist Zervixschleim und wofür ist er da?
Zervixschleim ist ein Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals (Zervix) gebildet wird. Zusammen mit abgeschilferten Schleimhautzellen und Milchsäurebakterien bildet er den normalen Vaginalausfluss oder das Scheidensekret. Dieser Schleim hat mehrere wichtige Funktionen:
- Er reinigt die Vagina und schützt sie vor Infektionen.
- Er befeuchtet die Scheide und erleichtert so den Sexualverkehr.
Definition und Beschaffenheit
Zervixschleim besteht hauptsächlich aus Wasser (ca. 90%), Schleimstoffen, Aminosäuren, Enzymen, Salzen und Zucker. Seine Beschaffenheit verändert sich im Laufe des Zyklus: Kurz vor dem Eisprung ist er dünnflüssig und spinnbar, um Spermien den Zugang zur Eizelle zu erleichtern. Vor der Periode wird er wieder zäher, um die Gebärmutter zu schützen.
Funktionen des Zervixschleims
Der Zervixschleim schützt die Scheide während des gesamten Monatszyklus vor Bakterien und Keimen. Während unfruchtbarer Tage ist er zäh und verschließt den Muttermund, um das Eindringen von Spermien zu verhindern. Während fruchtbarer Tage wird er flüssiger und spinnbarer, um Spermien den Zugang zur Eizelle zu erleichtern. Während der Schwangerschaft bildet sich aus dem Zervixschleim ein Pfropf, der die Gebärmutter vor Infektionen schützt.
Zervixschleim im Zyklus
Der Zervixschleim, der sich in der Gebärmutterhalsöffnung (Zervix) befindet, verändert sich während des Menstruationszyklus kontinuierlich. Diese Veränderungen können genutzt werden, um den Eisprung und den fruchtbaren Zeitraum zu bestimmen.
Rund um den Eisprung ist der Zervixschleim dünnflüssig und spinnbar, was den Spermien den Weg zur Eizelle erleichtert. Direkt vor der Periode wird der Schleim wieder zäher und weniger, um die Gebärmutter vor möglichen Keimen zu schützen.
Frauen, die ihre Zyklusbestimmung mithilfe des Zervixschleims vornehmen, können diese Veränderungen beobachten und so ihre unfruchtbaren und fruchtbaren Tage im Zyklus bestimmen.
| Zyklusphase | Beschaffenheit des Zervixschleims |
|---|---|
| Vor dem Eisprung | Zäh, klebrig, wenig |
| Rund um den Eisprung | Dünnflüssig, spinnbar, reichlich |
| Nach dem Eisprung | Zäh, klebrig, wenig |
Diese Veränderungen des Zervixschleims sind ein wichtiger Indikator für den aktuellen Zyklusstand und können bei der Familienplanung unterstützen.
https://www.youtube.com/watch?v=l9Wf4FsJ7Tw
Zervixschleim vor Periode wenn schwanger
Wenn eine Schwangerschaft beginnt, kann sich der Zervixschleim in Schwangerschaft im Vergleich zum normalen Zyklus verändern. Statt weniger zu werden, nimmt der Ausfluss oft zu und bleibt dünnflüssig und spinnbar. Manche Frauen bemerken auch eine leichte Einnistungsblutung, die durch die Verletzung von Blutgefäßen bei der Einnistung der Blastozyste entstehen kann. Diese Schwangerschaftsanzeichen können frühe Hinweise auf eine Frühschwangerschaft sein.
Veränderungen bei beginnender Schwangerschaft
In der Frühschwangerschaft kann der Zervixschleim zunehmen und dabei dünnflüssig und fadenziehend bleiben. Dies ist auf die hormonellen Veränderungen zurückzuführen, die mit dem Beginn der Schwangerschaft einhergehen.
Anzeichen für eine Einnistungsblutung
- Leichte, punktförmige Blutungen, die durch die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut entstehen können.
- Diese Einnistungsblutung tritt meist 6-12 Tage nach der Befruchtung auf und kann ein frühes Anzeichen für eine Schwangerschaft sein.
- Nicht jede Frau bemerkt eine solche Einnistungsblutung, aber sie kann ein hilfreicher Hinweis sein.
Zusammenfassend können die Veränderungen des Zervixschleims bei beginnender Schwangerschaft sowie eine mögliche Einnistungsblutung frühe Anzeichen für eine Frühschwangerschaft sein.
Vermehrter Ausfluss in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft nimmt der Zervixschleim in der Regel deutlich zu. Dies ist auf den Anstieg des weiblichen Geschlechtshormons Progesteron zurückzuführen, das die Schleimproduktion stimuliert. Der vermehrte Ausfluss dient dabei als wichtiger Schutz, indem er Keime am Aufsteigen in die Gebärmutter hindert und so Infektionen vorbeugt.
Gründe für erhöhte Schleimproduktion
Der Vermehrte Ausfluss in Schwangerschaft ist also eine natürliche Folge der hormonellen Veränderungen, die mit einer Schwangerschaft einhergehen. Der Schutzfunktion des Schleims kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da er die empfindliche Gebärmutterschleimhaut vor Bakterien und Keimen abschirmt.
- Zervixschleim nach dem Eisprung ist oft sehr wässrig und klar, sollte in Menge nicht unterschätzt werden.
- Spinnbarer Zervixschleim deutet auf die fruchtbare Phase hin und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.
- In der Schwangerschaft kann der Zervixschleim aufgrund des höheren Östrogenspiegels zunehmen.
Dieses natürliche Phänomen ist also ein wichtiger Indikator für die Gesundheit von Mutter und Kind während der Schwangerschaft.

Gefährliche Veränderungen des Ausflusses
Nicht immer ist der Ausfluss in der Schwangerschaft harmlos. Wenn sich die Farbe, der Geruch oder die Konsistenz des Ausflusses deutlich verändern, kann dies auf eine Infektion hinweisen. Grünlicher, gelber oder übelriechender Ausfluss sowie Beschwerden wie Juckreiz oder Schmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, da Infektionen in der Schwangerschaft Risiken für Mutter und Kind bergen können.
Während der Schwangerschaft haben viele Frauen vermehrten Ausfluss. Dieser kann auf eine Entzündung hinweisen. Gesunder Ausfluss während der Schwangerschaft ist weiß, klar oder leicht gelblich. Wenn sich der Ausfluss jedoch verändert, sollte man aufmerksam werden.
- Veränderter Ausfluss kann vorzeitige Wehen oder Frühgeburt verursachen.
- Frauen können sich vor vaginalen Infektionen schützen, indem sie auf übertriebene Intimhygiene verzichten.
- Milchsäurebakterienpräparate zur Unterstützung der Vaginalflora sind auch in der Schwangerschaft geeignet.
Wenn der Ausfluss grünlich/gräulich oder unangenehm riechend ist und von Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder Rötung begleitet wird, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen. Bei sehr wässrigem Ausfluss, der ständig in Tropfen abgeht, ist ebenfalls sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
| Symptom | Mögliche Ursache |
|---|---|
| Grünlicher, gelber oder übelriechender Ausfluss | Bakterielle Infektion (z.B. Bakterielle Vaginose) |
| Vermehrter, wässriger Ausfluss | Entzündung oder vorzeitige Wehen |
| Verdickter Ausfluss | Scheidenpilz-Infektion |
Vaginale Infektionen sind in der Schwangerschaft sehr lästig, aber leider sehr häufig. Etwa 1 Million Schwangere leiden jährlich an bakterieller Vaginose. Deshalb ist es wichtig, Veränderungen im Ausfluss ernst zu nehmen und ärztlichen Rat einzuholen.
Kein Ausfluss vor der Periode
Viele Frauen machen kurz vor ihrer Periode die Beobachtung, dass der Zervixschleim fast vollständig verschwindet. Dies ist in vielen Fällen ganz normal und kein Grund zur Sorge. Nach dem Eisprung nimmt die Schleimproduktion typischerweise ab, bis die nächste Menstruation einsetzt.
Allerdings kann es auch andere Ursachen geben, wenn kaum noch Ausfluss vor der Periode vorhanden ist. Hormonelle Störungen oder eine generell geringe Schleimproduktion können dafür verantwortlich sein. In solchen Situationen ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die genauen Gründe abzuklären.
Mögliche Ursachen für geringen Ausfluss vor der Periode
- Hormonelle Schwankungen kurz vor der Menstruation führen zu einem Rückgang der Schleimproduktion.
- Eine geringe Östrogenproduktion kann die Schleimbildung in der Scheide beeinträchtigen.
- Chronische Erkrankungen oder Stress können ebenfalls die Hormonbalance stören und so den Ausfluss vor der Periode reduzieren.
- Bestimmte Verhütungsmethoden wie die Pille können die Schleimbildung beeinflussen.
Sollte der Ausfluss vor der Periode über einen längeren Zeitraum hinweg sehr gering sein, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen. Nur so können mögliche Ursachen wie hormonelle Störungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Besonderheiten im Wochenbett
Nach der Geburt ist es normal, dass Frauen vermehrten Ausfluss nach Geburt haben. Diese sogenannten Lochien sind Teil des natürlichen Verheilungsprozesses des Uterus. Die Menge, Farbe und Konsistenz des Ausflusses kann sich in den ersten Wochen nach der Entbindung stark verändern, bis sich alles wieder normalisiert hat.
In den ersten Tagen nach der Geburt kann der Ausfluss zunächst noch dunkelrot oder braun sein, da er Überreste der Gebärmutterschleimhaut und Blut enthält. Im Laufe der Wochenbettzeit wird der Ausfluss dann nach und nach heller und dünner, bis er schließlich ganz versiegt. Dieser natürliche Prozess ist wichtig, um die Gebärmutter wieder in ihren Ursprungszustand zurückzuführen.
Es ist wichtig, den Ausfluss genau zu beobachten und Auffälligkeiten wie plötzliche Veränderungen in Menge oder Farbe umgehend mit dem Arzt zu besprechen. Nur so lassen sich mögliche Komplikationen wie Entzündungen oder Infektionen frühzeitig erkennen und behandeln.
- Der Ausfluss nach Geburt ist normal und Teil des Heilungsprozesses.
- Die Lochien verändern sich in den ersten Wochen in Farbe und Konsistenz.
- Auffälligkeiten im Verheilungsprozess sollten umgehend mit dem Arzt besprochen werden.
Ausfluss in den Wechseljahren
Mit dem Eintritt in die Wechseljahre können Frauen Veränderungen beim vaginalen Ausfluss bemerken. Der sinkende Östrogenspiegel führt dazu, dass die Vagina weniger durchblutet wird und somit weniger Feuchtigkeit produziert. Ausfluss in Wechseljahren kann in diesem Zusammenhang zunehmen, abnehmen oder sich sogar in der Farbe verändern.
Eine häufige Folge der hormonellen Veränderungen ist auch vaginale Trockenheit. Dadurch können Reizungen und Entzündungen begünstigt werden, was wiederum den Ausfluss beeinflussen kann.
- Der Ausfluss kann in den Wechseljahren unregelmäßig und ungleichmäßig werden.
- Vaginale Trockenheit kann zu Irritationen und Infektionen führen.
- Regelmäßige Kontrolle beim Arzt ist wichtig, um Veränderungen abzuklären.
Es ist wichtig, Veränderungen des Ausflusses während der Wechseljahre im Auge zu behalten und bei Auffälligkeiten einen Arzt aufzusuchen. Nur so lassen sich mögliche Ursachen rechtzeitig erkennen und behandeln.
Wann sollte der Arzt aufgesucht werden?
Bei auffälligen Veränderungen des Zervixschleims, wie Farb-, Geruchs- oder Konsistenzänderungen, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Auch wenn der Ausfluss mit Beschwerden wie Juckreiz, Schmerzen oder Rötungen einhergeht, ist eine ärztliche Abklärung wichtig. Nur so können mögliche Infektionen oder andere Ursachen rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Ein veränderter Ausfluss kann ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein, da in den ersten Wochen die Sekretbildung erhöht sein kann. Verschiedene Veränderungen in Farbe und Konsistenz können auch auf Infektionen hinweisen. Ein gelblicher oder grünlicher Ausfluss kann beispielsweise auf Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen zurückzuführen sein.
- Symptome wie grünliche, gräuliche oder gelbliche Verfärbung des Ausflusses, starke Zunahme, veränderte Konsistenz, unangenehmer Geruch, Juckreiz, Brennen oder Schmerzen im Unterleib sind Anzeichen für einen Arztbesuch.
- Pilzinfektionen in der Schwangerschaft werden mit lokal wirkenden Medikamenten behandelt.
- Bakterielle Infektionen erfordern oft Antibiotika-Behandlungen, insbesondere bei einer bakteriellen Vaginose.
Ein veränderter Ausfluss kurz vor dem voraussichtlichen Geburtstermin kann auch auf den Abgang des Schleimpfropfes hinweisen, was als Vorzeichen der Geburt gilt. In solchen Fällen ist ebenfalls ein Arztbesuch ratsam.
| Symptom | Mögliche Ursache | Empfohlene Maßnahme |
|---|---|---|
| Farbveränderung des Ausflusses | Pilzinfektion, bakterielle Infektion | Ärztliche Untersuchung und Behandlung |
| Zunahme der Schleimproduktion | Schwangerschaft, Entzündung | Ärztliche Abklärung |
| Unangenehmer Geruch | Bakterielle Vaginose | Antibiotika-Behandlung |
| Juckreiz, Brennen, Schmerzen | Pilzinfektion, bakterielle Infektion | Ärztliche Behandlung |
Fazit
Der Zervixschleim ist ein wichtiger Indikator für den weiblichen Zyklus und kann wertvolle Hinweise auf eine mögliche Schwangerschaft geben. Während der Periode und in den frühen Schwangerschaftswochen zeigen sich charakteristische Veränderungen in Farbe, Konsistenz und Menge des Ausflusses. Diese Beobachtungen können einen ersten Eindruck über den Gesundheitszustand vermitteln.
Allerdings sollten auffällige Veränderungen des Zervixschleims immer ärztlich abgeklärt werden, um mögliche Gesundheitsrisiken ausschließen zu können. Nur so lassen sich Komplikationen oder Erkrankungen rechtzeitig erkennen und behandeln. Das regelmäßige Beobachten des Zervixschleims kann somit ein wichtiger Baustein für ein ganzheitliches Verständnis der weiblichen Gesundheit und Fruchtbarkeit sein.
Letztendlich ist jede Frau einzigartig und die Interpretation des Zervixschleims erfordert Erfahrung und Feingefühl. Daher ist es wichtig, die individuellen Zyklusmerkmale genau zu beobachten und bei Unklarheiten immer einen Arzt zu konsultieren.
FAQ
Was ist Zervixschleim und wofür ist er da?
Wie verändert sich der Zervixschleim im Laufe des Zyklus?
Wie kann sich der Zervixschleim bei einer beginnenden Schwangerschaft verändern?
Warum nimmt der Ausfluss in der Schwangerschaft zu?
Wann sollte man wegen Veränderungen des Ausflusses einen Arzt aufsuchen?
Warum kann es sein, dass kurz vor der Periode kein Zervixschleim mehr festgestellt wird?
Wie kann sich der Ausfluss in den Wechseljahren verändern?
Quellenverweise
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